Kalenderwoche 47/2014

Kalenderwoche 47/2014

Auch in dieser Woche gab es wieder viel Spannendes auf unserer Baustelle zu beobachten.

Gleich am Anfang der Woche wurde damit begonnen, den mittlerweile restaurierten Brunnen an seinem neuen Standort wieder zu errichten. Obwohl er bislang noch nicht wieder ganz komplett ist, macht er seinem neuen Platz alle Ehre und wird da richtig schön zur Geltung kommen.

Währenddessen wurden die schon letzte Woche begonnenen Asphaltierungsarbeiten fortgeführt, die ihren Höhepunkt dann im Auftragen des Gussasphalts zwischen den Schienen fanden. Man muss einfach mal gesehen haben, wie viel Anstregung und Sorgfalt, wie viel echte Körperarbeit in diese Bodenbeläge fließen, auch heutzutage noch.

Die Stützmauer bei der Feuerwehr ist mittlerweile auch fertig betoniert worden und bildet somit buchstäblich einen runden Abschluss zum Feuerwehrgelände.

Für Eisenbahnfreunde interessant: In dieser Woche wurde bereits der Fahrleitungsdraht gespannt.

Aber auch die anderen Kabel werden laufend schon munter eingezogen. Wenn man die vielen Schläuche sieht, muss es sich dabei wohl um mehrere Kabelkilometer handeln, damit alles Nötige auch wirklich mit Strom versorgt werden kann.

Die Bahnsteigkante an der Haltestelle ist inzwischen fast fertig und auch die Verlegung der Randleisten, die bald die Fahrbahn von Gehsteig und Parkplätzen trennen werden, geht schnell voran.

Suchschlitze

Auch in Gmundens Innenstadt fanden in dieser Woche schon erste kleine Grabungsarbeiten als Vorbereitung für die 2. Bauphase statt: Um die Sicherungsmaßnahmen für die historischen Gebäude optimal planen und sich zusätzlich zu bereits erfolgten geologischen Untersuchungen ein noch besseres Bild machen zu können, wurden an manchen Häusern sogenannte Suchschlitze gemacht. Statiker, Geologen, Planer und natürlich die Hausbesitzer kommen so an wichtige Infos über die tatsächliche Beschaffenheit der Fundamentierung der jahrhundertealten Bauwerke. Nach erfolgter Begutachtung werden die Schürfungen natürlich wieder zugeschüttet, bis in einem knappen Jahr die eigentlichen Bauarbeiten durch die Innenstadt beginnen.
Um ein vollständiges Bild zu erhalten, werden in den nächsten Wochen nach und nach noch weitere Schürfungen dieser Art durchgeführt und begutachtet werden.

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